TeamPLAY in Schulen

Für mehr emotionale Stabilität, Selbstreflexion und Miteinander im Schulalltag.
Für Frieden im Klassenzimmer. Und darüber hinaus.
  • Gefühle verstehen
  • Konflikte klären
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Zukunft heute schon gestalten
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Seminare & Kurse

Entdecke völlig neue Möglichkeiten für dich, die du in der Schule und / oder mit Kindern und Jugendlichen anwenden kannst

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Dirk Rosomm

glaubt nicht daran, dass das Schulsystem als Ganzes zu verändern ist. Es gibt zu viele Nutznießer dieses Systems. 

Er glaubt aber, dass es viele gibt, die bereit sind WEITER zu gehen, um gutes zu bewirken.

»Unsere Aufgabe ist es die Lernlust und den Selbstwert unserer Kinder zu schützen.«

60 Minuten pure Inspiration

Wie wirkt TeamPLAY in der Schule? Unsere Webinaraufzeichnung für dich.
  • Welche TeamPLAY Tools eignen sich für die Schule?
  • Welche Anwendungsideen gibt es für diese Tools?
  • Welche Effekte, Wirkungen und Magic Moments konnten wir bisher ermöglichen?

Lohnt sich TeamPLAY?

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Stimmen von Schulkollegen

Diese Personen könnt ihr gerne via Linkedin direkt kontaktieren und um einen Erfahrungsaustausch bitten.

Frieden im Klassenzimmer

“TeamPLAY ist in der Schule so wirkungsvoll, weil es Frieden im inneren Team stiftet. Die Schüler:innen und auch Lehrkräfte finden spielerisch und schnell Zugang zum eigenen inneren Team.

Dabei erleben sie durch TeamPLAY - häufig erstmalig - wie groß ihr eigenes Potenzial ist. Diese wertvolle Erfahrung bringt einen gewissen Frieden im Inneren mit sich, der sich positiv im Außen widerspiegelt."

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Sebastian Saul - Mentor und Brückenbauer zwischen Schule und Wirtschaft

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Alle sind begeistert

“TeamPLAY funktioniert bereits in der Grundschule wunderbar! Sei es beim Klären von Konflikten oder beim Arbeiten in Kleingruppen - Groß wie Klein ist begeistert von den Möglichkeiten von TeamPLAY!

KRAFTvolle 💪 Antworten auf die täglichen Fragen im pädagogischen Alltag finden - mit TeamPLAY gelingt das spielend einfach! 🫶”
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Sebastian Schnell - Leitung Kooperative Ganztagsbildung

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein neuer Zugang, wo andere Methoden nicht weiterkommen

„7-jährige Schülerin mit einem selektiven Mutismus. Ich habe mein ganzes Asenal aufgefahren, aber sie wollte mich mir gar nicht öffnen, sondern hat lediglich ihrer Mutter was ins Ohr geflüstert.
Dann habe ich Teamplay rausgeholt und habe ihr mal die Anteile Einfühlsame & Liebende gelegt. Da war auf einmal ihre Neugierde geweckt. Dann hat sie angefangen die Anteile für sich zu ordnen.
Sie hat für sich dann herausgefunden, dass ihr Lieblingsarchetyp die Lehrerin ist und da ist dann rausgekommen dass sie total viel weiß und ihr ein standardisierter IQ Test eine überdurchschnittliche Begabung attestiert habe.
Teamplay war für mich trotz aller Blockaden ein Zugangsweg mit diesem Mädchen in Kontakt zu kommen. Ohne Teamplay hätte das nicht geklappt.“
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Dr. Med. Sung Han - Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Kleine Impulse reichen

“Ich habe Teamplay als Lehrerin in einer sehr verhaltenskreativen 8.Klasse eingeführt und immer wieder kleine Impulse gesetzt – z.B. zu Beginn einer Stunde. Die Schüler:innen fanden es spannend, sich mal so kennenzulernen und erfanden auch gleich neue Spiele.

Spürbar ruhiger war auch die Atmosphäre in den Klassenarbeiten, wenn ich einem Schüler seinen Helden auf den Platz legte, sodass er wusste, ich sehe dich.

Ein anderer bekam den Fokussierer, eine andere die Schöpferin, als sie nicht weiterkam. Eine andere Schülerin legte von sich aus ihr gesamtes gelbes Team auf den Tisch während einer Klassenarbeit.

Diese kleinen Impulse waren oft ausreichend, um das Verhalten der Schüler zu verändern. Ich kann jeder Lehrkraft nur wärmstens empfehlen, Teamplay mit in den Klassenraum zu nehmen. Die so investierte Zeit zahlt sich doppelt und dreifach aus."
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Angelika Padel - ehem. Lehrerin & LernCoach

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein pädagogisches Werkzeug von seltener Eleganz und substanzieller Tiefe

“Ein pädagogisches Werkzeug von seltener Eleganz und substanzieller Tiefe

Als Lehrerin an einer berufsvorbereitenden Schule bin ich von TeamPlay außerordentlich begeistert!

Dieses innovative Kartenset erweist sich als wahrhaft transformatives Instrument für den modernen Unterricht – von bemerkenswerter Intuitivität in der Handhabung, ohne zeitraubende Erklärungen, und dennoch von beeindruckender pädagogischer Tiefenwirkung.

Besonders faszinierend ist die Geschwindigkeit, mit der meine Schüler:innen ein differenziertes Bewusstsein für ihre verschiedenen "inneren Teamplayer" entwickeln und deren strategischen Einsatz meistern.

Sie reflektieren mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit: Wann aktiviere ich den Fokussierer? In welchen Situationen wirkt der Clown kontraproduktiv? Wie elegant platziere ich den Zweifler auf die Ersatzbank während einer Prüfung? Wann ist der Umsetzer mein Ass beim Projektabschluss und der Absicherer mein Kompass bei wichtigen Entscheidungen?

Diese vielschichtigen Reflexionsprozesse entwickeln sich organisch und werden von den Lernenden mit bemerkenswerter Begeisterung praktiziert.

Im Kontext der Berufsorientierung entfaltet TeamPlay seine außergewöhnliche Wirksamkeit. Die Jugendlichen erschließen durch die differenzierten Spieler ihre individuellen Potenziale und entwickeln fundierte, selbstreflektierte Berufsperspektiven. Vor bedeutsamen Momenten wie Vorstellungsgesprächen oder den berufspraktischen Wochen mobilisieren sie gezielt ihre förderlichen Teamplayer – eine Strategie, die authentische Selbstsicherheit generiert.

TeamPlay macht verborgene Potenziale sichtbar."
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Margit Pichler - Lehrerin an einer berufsvorbereitenden Schule

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Weniger Ermahnen, mehr Selbsterkenntnis

„Mein Schüler (7. Klasse) hatte einen konfliktreichen Wochenbeginn und das Lernen sowie die Zusammenarbeit mit seiner Schulassistentin funktionierte nur mit viel Reibung. Seine Schulassistentin musste viel schimpfen und ermahnen und bat mich schließlich um Hilfe.
Statt mit Ermahnungen „von oben“ zu arbeiten, probierte ich die neu entdeckten Teamspielkarten aus. Ich begann mit einfachen Übungen zum Kennenlernen seiner inneren Lieblingsspieler, fragte nach seinem Dreamteam im letzten Urlaub und leitete dann zu den letzten schwierigen Tagen über.
Von sich aus legte er mir die Karten „Freiheitssucher“, „Entscheider“ und „Clown“ vor. Unaufgefordert erklärte er, dass er in den letzten Tagen nicht auf seine Schulassistentin hören wollte, sondern seine eigenen Entscheidungen traf und für sich immer wieder Spaß und Ablenkung suchte. Das hätte allerdings nur Stress gebracht und er hätte auch zu Hause Ärger bekommen.
Ich habe ihn dann gebeten, sein Team der letzten Tage auszuwechseln und zu überlegen, mit welchem Team er erfolgreicher sein könnte. Er legte zuerst sechs Karten auf den Tisch und ich bat ihn, als Trainer wieder die besten drei Spieler für sich auszuwählen.
Daraufhin entschied er sich, die nächsten Tage mit dem Fürsorger, dem Verbinder und dem Umsetzer zu gestalten. Als Fürsorger wolle er sich um seine Freunde kümmern und seine Eltern glücklicher machen. Als Verbinder wollte er wieder besser mit seinem Schulassistenten zusammenarbeiten und als Umsetzer seine Aufgaben erledigen.
Dies sei seine schwerste Karte, erklärte er auf Nachfrage. Ich wollte ihm die Karte dafür leihen, aber er meinte, er würde ein Foto machen.
Die besondere Erfahrung für mich war an dieser Stelle, dass auch ein Kind mit Lernschwierigkeiten bereits beim ersten Einsatz der Teamspielkarten in der Lage war, sich selbst zu reflektieren und es nicht nötig war, es durch Selbsterkenntnis zu tadeln.
Auf diese Weise wurde ein wertschätzender und respektvoller Umgang mit dem Schüler möglich und das Kind konnte sich eigene Ziele setzen, die erwiesenermaßen viel wertvoller und bedeutsamer sind als Erwartungen, die von außen an ihn herangetragen werden.
Ich bin gespannt auf weitere magische Momente mit den Karten.“
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Marina Volkwein - Lernbegleiterin

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️